Wie viel Sack Beton für 30 Pfosten: So rechnen Sie
Für 30 Pfosten mit 300 mm Bohrloch und 800 mm Tiefe benötigen Sie 84 Säcke à 40 kg (ca. 1,5 m³). Mit Reserve sind es 92 Säcke.
Bei 1,80 m Höhe sind zwei Querlatten pro Zaunfeld der Standard. Für 20 Felder brauchen Sie also 40 Querlatten, bei 1,80 m Pfostenabstand gerechnet.
Bei einer Zaunhöhe von 1,80 m setzen Sie zwei Querlatten pro Zaunfeld an. Das ist der übliche Standard für Lattenzäune mit 90 mm breiten Latten und 20 mm Fuge. Die obere Querlatte sitzt nahe der Oberkante, die untere etwa auf einem Drittel der Höhe über dem Boden. Für die Gesamtzahl multiplizieren Sie die Zahl der Zaunfelder mit zwei. Bei 1,80 m Pfostenabstand entspricht ein Zaunfeld genau einem Pfostenabstand, sodass die Rechnung einfach bleibt: Zaunlänge in Metern geteilt durch 1,80 ergibt die Feldzahl, diese mal zwei ergibt die Querlatten.
Ob zwei Querlatten ausreichen, hängt von Lattengewicht, Windlast und gewünschter Steifigkeit ab. Bei sehr breiten Feldern oder starkem Wind fragen Sie Ihren Holzhändler oder Zimmerer nach der passenden Dimension der Querlatten. Der Zaunrechner bildet den Standardfall mit zwei Querlatten pro Feld ab und gibt die Stückzahl zusammen mit Pfosten, Latten und Betonmengen aus.
Angenommen, Ihr Zaun ist 36 m lang, der Pfostenabstand beträgt 1,80 m. Dann ergeben sich 36 geteilt durch 1,80 gleich 20 Zaunfelder. Mit zwei Querlatten pro Feld sind das 40 Querlatten. Bei 1,80 m Höhe und 90 mm Lattenbreite mit 20 mm Fuge passen pro Feld rechnerisch 16 Latten (1,80 m geteilt durch 0,11 m, aufgerundet), also rund 320 Latten für den gesamten Zaun. Diese Zahl dient nur der Orientierung; die tatsächliche Lattenzahl hängt von der exakten Fugenbreite und den Randabständen ab.
Für die Pfosten gilt: 20 Felder benötigen 21 Pfosten, wenn beide Enden einen Pfosten erhalten. Der Betonbedarf pro Pfostenloch von 300 mm Durchmesser und 800 mm Tiefe liegt bei etwa 0,057 m³. Bei 40 kg pro Sack und rund 0,018 m³ Ausbeute sind das etwa 4 Säcke pro Loch, also rund 84 Säcke für 21 Pfosten. Diese Mengen sind Richtwerte; prüfen Sie die Ausbeute auf dem Sack und die Angaben Ihres Baustoffhändlers.
Zwei Querlatten sind der Standard, aber nicht in jeder Situation ausreichend. Bei Zaunhöhen über 1,80 m, bei sehr leichten Latten oder bei exponierten Lagen mit starkem Wind können drei Querlatten sinnvoll sein. Auch wenn das Feld breiter als 1,80 m ist, steigt die Belastung der Querlatten. Fragen Sie in solchen Fällen bei einem Zimmerer oder Holzfachbetrieb nach der statisch passenden Ausführung.
Ein weiterer Punkt ist die Befestigung: Querlatten werden mit geeigneten Schrauben oder Nägeln an den Latten befestigt, und die Verbindung zu den Pfosten muss tragfähig sein. Welche Befestigungsmittel und Abstände zulässig sind, regeln Herstellerangaben und die anerkannten Regeln der Technik. Verbindliche Vorgaben zu Material und Ausführung finden Sie bei Ihrem Lieferanten oder in der jeweils geltenden Norm; der Zaunrechner ersetzt keine statische Prüfung.
Die Kosten für Querlatten hängen von Holzart, Querschnitt und Region ab. Der Rechner gibt eine Materialkostenschätzung aus, sobald Sie Preise pro Einheit eintragen. Verlässliche Preise erhalten Sie bei örtlichen Holzhändlern oder Baumärkten; diese können je nach Region und Lieferzeit deutlich variieren. Für ein 36-m-Beispiel mit 40 Querlatten ergibt sich die Summe aus Stückzahl mal Preis pro Querlatte, hinzu kommen Latten, Pfosten und Beton.
Prüfen Sie vor dem Kauf, ob für Ihren Zaun eine Genehmigung nötig ist. Das regelt in Deutschland die jeweilige Gemeinde über den Bebauungsplan oder die örtliche Bauordnung. Fragen Sie bei Ihrem Bauamt nach Grenzabständen und zulässigen Höhen, bevor Sie Material bestellen.
Bei zwei Querlatten pro Feld sind das 20 Querlatten. Diese Zahl gilt für den Standardfall bei 1,80 m Höhe und 1,80 m Feldbreite. Bei breiteren Feldern oder höheren Zäunen kann eine dritte Querlatte nötig sein; klären Sie das mit Ihrem Holzhändler oder Zimmerer.
Die Querlatten werden pro Zaunfeld gezählt. Bei 1,80 m Pfostenabstand entspricht ein Feld genau einem Pfostenabstand, sodass beide Zählweisen zum gleichen Ergebnis führen. Achten Sie darauf, Randfelder und Ecken korrekt zuzuordnen, damit die Stückzahl nicht zu niedrig ausfällt.
Für übliche Lattenzäune mit 90 mm Latten und 20 mm Fuge sind zwei Querlatten der Standard. Bei starkem Wind, sehr leichten Latten oder breiteren Feldern kann eine dritte Querlatte sinnvoll sein. Eine verbindliche Entscheidung trifft der Fachbetrieb vor Ort.
20 Felder ergeben 21 Pfosten, wenn beide Enden einen Pfosten erhalten. Pro Loch von 300 mm Durchmesser und 800 mm Tiefe sind rund 0,057 m³ Beton nötig, bei 0,018 m³ pro 40-kg-Sack also etwa 4 Säcke. Prüfen Sie die Ausbeute auf dem Sack und fragen Sie Ihren Baustoffhändler.
Mit eigenen Maßen, Feldbreite und Pfostenabstand rechnen: Pfosten, Felder, Latten, Riegel, Betonsäcke und Materialkosten.